Länder

Auf der Ebene der Länder werden seit mehr als zehn Jahren erfolgreich clusterpolitische Maßnahmen entwickelt und umgesetzt.

Die 16 Länder der Bundesrepublik Deutschland haben zahlreiche Maßnahmen ins Leben gerufen, um die Entwicklung leistungsfähiger Cluster zu unterstützen. Dabei werden individuelle Stärken der Regionen hinsichtlich ihrer Technologie-, Wirtschafts- und Innovationskompetenz aufgegriffen sowie bestehende Strukturen und Besonderheiten berücksichtigt.

Die einzelnen Landesmaßnahmen reichen von der finanziellen Unterstützung von Clustermanagements über die Förderung von Innovationsprojekten bis hin zu Weiterbildungsaktivitäten und einer gemeinsamen landesweiten Öffentlichkeitsarbeit. Bei Fragen zu den Aktivitäten in den Bundesländern helfen die Ansprechpartner der entsprechenden Initiativen gern weiter.

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Zum Anzeigen der Landesmassnahmen klicken Sie bitte auf ein Bundesland.

Baden-Württemberg

Die Landesregierung von Baden-Württemberg unterstützt systematisch die Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von regional, national sowie international sichtbaren Clustern, Cluster-Initiativen und landesweiten Netzwerken. Der Regionale Clusteratlas Baden-Württemberg und die Clusterdatenbank im Clusterportal BW sorgen für Transparenz, mit verschiedenen Veranstaltungsformaten und dem Clusterportal BW werden Information zur Verfügung gestellt.

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Freistaat Bayern

Die Bayerische Staatsregierung fördert im Rahmen ihrer Clusterpolitik Cluster-Offensive Bayern den Betrieb von landesweiten Plattformen in Hightech-Industrien und traditionellen Branchen der bayerischen Wirtschaft.

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Berlin

Am 21. Juni 2011 haben der Senat von Berlin und die Landesregierung Brandenburgs die „Gemeinsame Innovationsstrategie der Länder Berlin und Brandenburg (innoBB)“ beschlossen. Ziel der innoBB ist es vor allem, die bereits 2007 identifizierten gemeinsamen Zukunftsfelder weiter zu spezialisieren.

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Brandenburg

Das Land Brandenburg setzt auf leistungsfähige Netzwerke, strategische Allianzen und den zielgerichteten Ausbau von Forschungsverbünden – einschließlich neuer Formen institutioneller Vernetzung und struktureller Kooperation.

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Freie Hansestadt Bremen

Das Innovationsprogramm 2020 und die daraus abgeleitete Clusterstrategie 2020 bilden den programmatischen Kern der bremischen „regionalen Innovationsstrategie für intelligente Spezialisierung“ (RIS3). Diese soll die Wettbewerbsfähigkeit der Region nachhaltig stärken und zukunftsfähige Arbeitsplätze sichern und schaffen.

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Freie und Hansestadt Hamburg

Die Innovationspolitik des Senats stützt sich auf die gemeinsam von der Hamburger Politik mit Wirtschaft und Wissenschaft betriebene InnovationsAllianz für Hamburg. Ziel dieser Initiative ist es, die Rahmenbedingungen für Innovationen zu verbessern und Hamburg mit seiner Metropolregion bis zum Jahr 2020 zu einer der führenden Innovationsregionen in Europa zu entwickeln.

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Hessen

Die Förderung von Clusternetzwerken ist ein wichtiges Handlungsfeld der hessischen Wirtschafts- und Innovationspolitik. Mittlerweile sind etwa 3.500 Mitglieder - überwiegend Unternehmen sowie Hochschulen, Forschungseinrichtungen und sonstige Akteure - in über 35 hessischen Clusternetzwerken aktiv.

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Mecklenburg-Vorpommern

In den letzten Jahren haben sich in den wichtigsten Wirtschaftsbranchen und Technologiebereichen des Landes tragfähige Cluster- und Netzwerkstrukturen gebildet, die zum Teil durch die Netzwerkförderung des Landes initiiert wurden und in denen häufig nicht nur Unternehmen, sondern auch Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen als Partner eingebunden sind.

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Niedersachsen

In der Forschung und Entwicklung erfolgt die Förderung der Vernetzung überwiegend durch Instrumente wie Forschungs- und Innovationsverbünde.

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Nordrhein-Westfalen

In ihrer auf die Leitmärkte der Zukunft ausgerichteten Innovationsstrategie verfolgt Nordrhein-Westfalen das Ziel, durch eine enge Vernetzung aller Akteure entlang der Wertschöpfungskette neue Innovationspotenziale frühzeitig zu identifizieren, vorhandene Stärken weiterzuentwickeln und ein gesellschaftliches Klima zu schaffen, das für Innovationen förderlich ist.

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Rheinland-Pfalz

Die Bündelung von Wissen und Kompetenzen durch thematische und regionale Netzwerke und Cluster stellt in Rheinland-Pfalz ein wichtiges Instrument zur Optimierung und Beschleunigung von Innovationsprozessen dar.

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Saarland

Die Angebote der regionalen Cluster/Netzwerke im Saarland fördern in Schlüsselbereichen den Austausch von Wissen, Know-how und Wissenstransfer in regionalen wirtschaftspolitischen Zusammenhängen und tragen zur Stärkung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Region bei.

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Freistaat Sachsen

Sachsen ist seit den Frühphasen der Industrialisierung ein hervorragender Standort für Industrie und Hochtechnologie. Mit Forschungs- und Ausbildungseinrichtungen, die komplementär zu den wirtschaftlichen Stärken auf- und ausgebaut wurden, entstand eine kritische Masse an Innovatoren für europaweit ausstrahlende Cluster vor allem in der Mikroelektronik (Silicon Saxony mit Spitzencluster „Cool Silicon“) sowie eine leistungsfähige Automobil- und Zulieferindustrie nebst Ausrüstern aus dem Maschinen- und Anlagenbau.

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Sachsen-Anhalt

Seit über zehn Jahren unterstützt und fördert die Landesregierung Sachsen-Anhalt die Bildung von Clustern und Netzwerken. Diese haben sich inzwischen zu Kompetenzzentren und damit zu einem Wachstums- und Beschäftigungsmotor im Land entwickelt.

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Schleswig-Holstein

Ziel der Clusterpolitik in Schleswig-Holstein ist, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik im gemeinsamen Handeln zu vernetzen. Es geht darum, Wissen und Kompetenzen zu transferieren, gemeinsame Ideen und Anliegen voranzubringen sowie technologie- und branchenübergreifend Innovationspotenziale zu entwickeln, um neue Wertschöpfung in Schleswig-Holstein zu generieren.

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Freistaat Thüringen

Für den Freistaat Thüringen sind Cluster wirtschafts- und regionalpolitisch bedeutsam, da sie das Wachstum von Wertschöpfung und Beschäftigung befördern. Eine zentrale Rolle bei der Clusterentwicklung spielen die spezifischen Cluster- und Netzwerkorganisationen.

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