Meldung
09.07.2018

Netzwerk Industrie RuhrOst: Geschäftsführerin Ingrid Lange - die ersten 100 Tage

Das Netzwerk Industrie RuhrOst (NIRO) hat seit 1. April 2018 eine neue Geschäftsführerin. Nach den ersten 100 Tagen zieht Ingrid Lange zu einer Vielzahl von Themen, die in die aktuelle Netzwerkarbeit einfließen, Bilanz. Dazu gehören z. B. der Lieferantenaufbau in Osteuropa, die Erstellung einer Übersicht zu eingesetzten ERP-Systemen oder die Entwicklung von Ideen wie Potentialträger in Unternehmen gehalten werden können.

Ingrid Lange
Ingrid Lange
© NIRO
NIRO: Geschäftsführerin Ingrid Lange

Ingrid Lange zu ihrem Start bei NIRO: „Ich habe mit Freude und Neugier meine Antrittsbesuche bei den Geschäftsführenden oder NIRO-Verantwortlichen gemacht und bin immer sehr herzlich empfangen worden. Nach dem ersten Kennenlernen und Vorstellen ging es mir in erster Linie darum, die unternehmensspezifischen Erwartungshaltungen an NIRO kennen zu lernen und relevante Themen für die zukünftige Zusammenarbeit mitzunehmen. Denn wir waren immer mehr als eine Einkaufsgemeinschaft und arbeiten intensiv daran, noch mehr immaterielle Vorteile für die NIRO-Unternehmen zu generieren.”

Zu ihren Antrittsbesuchen sagt Ingrid Lange: „Immens wichtig ist der persönliche, gemeinsame Austausch unserer Mitglieder und da können wir noch viele neue Formate ins Leben rufen, wie regelmäßige Treffen der Assistentinnen der Geschäftsführung bis hin zu Seminaren über das Führen von Kollegen. Natürlich lässt sich nicht alles sofort umsetzen, aber vieles.”

Ein großer Wunsch vieler Gesprächspartner und Teilnehmenden in den bisher durchgeführten Arbeitsgruppen lässt sich sicherlich schneller realisieren: die Produktionen von den NIRO-Mitgliedsunternehmen zu besuchen, um dort direkt und pragmatisch neue Anregungen und Ideen zu bekommen. Dazu Ingrid Lange: „Man nimmt immer etwas Neues mit, wenn man etwas Neues sieht.”

Ingrid Lange hat klare Vorstellungen, wie sie die Netzwerkarbeit von NIRO gestalten wird: „Natürlich sind wir immer auf der Suche nach neuen, passenden NIRO-Mitgliedern und dazu gibt es bereits Ideen. Auch Lieferanten, die das Portfolio unseres Einkaufspools erweitern, sind jederzeit willkommen. Aber noch wichtiger ist für mich ein Wachsen nach Innen, ein qualitatives Wachsen des Netzwerks, um noch mehr Mitarbeiter in unseren Mitgliedsunternehmen anzusprechen. In allen NIRO-Unternehmen gibt es viele Möglichkeiten, Erfahrungen anderer NIRO-Unternehmen mit ihren Abteilungen für sich zu nutzen.”

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