Meldung
03.02.2026

„go-cluster“-Kampagne: Clustermanagements stellen sich vor ...

In der „go-cluster“-Kampagne sprechen Mitarbeitende aus Clustermanagements über sich und die Mitgliedschaft im Programm „go-cluster“ des BMWE. Im Februar 2026 stellt sich Marco Kuhlow vor, Geschäftsführer des foodRegio e. V.

Das Bild zeigt Marco Kuhlow, Geschäftsführer des foodRegio e. V.
Marco Kuhlow, Geschäftsführer foodRegio e. V.
© foodRegio e. V.
Clustermanagements stellen sich vor: Marco Kuhlow, Geschäftsführer foodRegio e. V.

Name: Marco Kuhlow
Funktion:
Geschäftsführer
Cluster:
foodRegio e. V.
Branche:
Ernährungswirtschaft
Im Cluster seit:
April 2021

Vertrauen entsteht im Gespräch, nicht im Monolog. (Stephen Covey)

1. Wann sind Sie das erste Mal mit dem Berufsfeld Clustermanagement in Kontakt gekommen? Was hat Sie bewogen, Clustermanager zu werden? Welchen Bezug haben Sie zur Branche Ihres Clusters?

Ich bin das erste Mal 2010 mit dem Berufsfeld Clustermanagement in Kontakt gekommen, als ich meine Masterthesis bei foodRegio e. V. verfasst habe. Damals war der Verein noch bedeutend kleiner und der Wirtschaftsförderung Lübeck angeschlossen. Es ist schön zu sehen, wie wir uns seitdem entwickelt haben.

Besonders reizt mich an der Rolle des Clustermanagers die große Vielfältigkeit, z. B. Workshopgestaltung, Veranstaltungsplanung und Messebesuche. Wir decken vieles ab. Zudem gefällt mir der Austausch mit den unterschiedlichsten Menschen, die alle spannende Einblicke in ihre tägliche Arbeit erlauben.

Die Branche der Ernährungswirtschaft liegt mir besonders am Herzen, da sie zukunftsweisende Themen wie künstliche Intelligenz, Foresight und Co. mit Tradition wunderbar vereint. Essen ist zudem ein emotionales Thema, das sich in so vielen Lebensbereichen widerspiegelt.

2. Was sind Ihre konkreten Aufgaben im Cluster? Welche Mehrwerte schaffen Sie für Ihre Mitglieder?

Meine Aufgabe umfasst die operative Leitung des Clusters. Zudem bilde ich die Schnittstelle zu unserer Landesregierung, die uns seit 2023 mit einer institutionellen Förderung unterstützt. Darüber hinaus koordiniere ich unsere Arbeitskreise Personal und Ausbildung und betreue unser Schulungsangebot sowie unsere Ausbildungskampagne FOODSTARTER.

Mein Team leistet darüber hinaus aber noch deutlich mehr. Insgesamt bespielen wir 10 thematische Arbeitskreise, organisieren jährlich zwei Großveranstaltungen mit jeweils +100 Teilnehmern und bieten unseren Mitgliedern sinnvolle Dienstleistungen zur Unterstützung ihrer Arbeit. Zum Beispiel haben wir vor Kurzem unsere KI-basierten Trend Radare zur frühzeitigen Trenderkennung entwickelt. Damit sind unsere Mitglieder ihren Mitbewerbern einen Schritt voraus.

Mit unserem Netzwerk bieten wir zudem einen geschützten Raum, der unsere Mitglieder zum offenen Dialog einlädt. Das haben wir auch bewusst in unserer Mitglieder-Präambel verschriftlicht.

3. Welche Mehrwerte bietet Ihnen und Ihren Mitgliedern das Programm „go-cluster“? Welche Angebote und Services aus „go-cluster“ helfen Ihnen besonders bei der Weiterentwicklung des Clusters?

„go-cluster“ bietet uns viele Mehrwerte. Zum einen den Austausch mit anderen Clustern. Gerne nutzen wir hierfür die von Ihnen organisierten Events wie den Vernetzungstag oder auch die jährliche „go-cluster“-Konferenz, die zudem auch mit tollen Inhalten überzeugt. Auch die von „go-cluster“ angebotenen Workshopreihen nehmen wir als Team gerne wahr. Zudem ist das ECEI-Silber-Label ein für uns unverzichtbares Gütesiegel, das im Rahmen des BMWE-Programms „go-cluster“ nach Erfüllung aller Standards vergeben wird.

Abschließend ist dann noch unser Projekt „Digifood“ zu nennen, welches mit der Unterstützung von „go cluster“ umgesetzt werden konnte. All diese Punkte machen aus meiner Sicht eine Mitgliedschaft bei „go-cluster“ wirklich sinnvoll.

4. Was sind Ihre Highlights aus der Zusammenarbeit mit dem Programm „go-cluster“? Warum würden Sie das Programm „go-cluster“ weiterempfehlen?

Vernetzung, Label-Auditierung, Fachkongresse und Projektrealisierungen – „go-cluster“ bietet seinen Mitgliedern ein wirklich umfassendes Portfolio. Wer da nicht mitmacht, ist selber schuld.

Weiterführende Informationen

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