Meldung
06.05.2026

Europäische Kommission: Cluster als Motor für Europas Wertschöpfungsketten

Auf der Hannover Messe 2026 stellte die Europäische Kommission Cluster in den Mittelpunkt und organisierte eine Podiumsdiskussion, in der untersucht wurde, wie Clusterorganisationen Europas Wertschöpfungsketten stärken: indem sie die richtigen Partner über Grenzen hinweg zusammenbringen, regulatorische Hürden überwinden und Störungen in der Lieferkette in industrielle Chancen verwandeln.

Europa-Flagge
© Alterfalter/Adobe Stock
Europa-Flagge

Rund 800 Interessierte besuchten den Messestand der EU täglich. Ein herausragender Erfolg war das Angebot, Termine mit Expertinnen und Experten zu vereinbaren – dadurch kamen mehr als 100 direkte Treffen zwischen Besucherinnen und Besuchern sowie Fachleuten der Kommission zustande.

Außerdem wurden innovative, von der EU geförderte Unternehmen in strategischen Sektoren wie Luft- und Raumfahrt, Drohnentechnologie und Batterierecycling vorgestellt. Der Start der Initiative „Net-Zero Valleys“ wurde dabei besonders hervorgehoben.

Von der Vereinfachung und dem Zugang zu Finanzmitteln bis zu Innovation, Skalierung und Widerstandsfähigkeit – die Diskussionen in Halle 12 verdeutlichten eines: Europas Stärke liegt in einem wettbewerbsfähigen Binnenmarkt, der Unternehmen dabei unterstützt, zu wachsen, zu investieren und hochwertige Arbeitsplätze zu schaffen. 

Speaker und Partner waren unter anderem Dienststellen der Europäischen Kommission, der Europäischen Investitionsbank (EIB), das Enterprise Europe Network (EEN) und der Europäische Innovationsrat (EIC). Partnerland der Messe war Brasilien, dessen Mitwirkung die internationale Zusammenarbeit gestärkt hat.

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