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13.04.2026

InnovationLab: Erfolgreiches Forum GENESIS 2026 – The Life Science Tech Day

Am 12. März 2026 erhielten rund 130 Teilnehmende bei der regionalen Netzwerkveranstaltung „GENESIS 2026 – The Life Science Tech Day“ Input von Spitzenforschenden. Außerdem diskutierten sie konkrete Projektideen mit Wirtschaftsvertreterinnen und -vertretern. Im Mittelpunkt der Veranstaltung des InnovationLab standen die Entwicklung von Plattformen der nächsten Generation für Krankheitsmodellierungen und Wirkstoffscreening vor allem in der Krebsforschung.

Die ausverkaufte Veranstaltung im Frauenbad schuf eine besondere Atmosphäre für Kollaboration und die Entwicklung gemeinsamer Zukunftsprojekte.
Die ausverkaufte Veranstaltung im Frauenbad schuf eine besondere Atmosphäre für Kollaboration und die Entwicklung gemeinsamer Zukunftsprojekte über Disziplingrenzen hinweg.
© InnovationLab GmbH | Lukas Adler
InnovationLab: Erfolgreiches Forum GENESIS 2026 – The Life Science Tech Day

Bei den abschließenden „Discussion Tables“ konnten die Teilnehmenden konkrete Projektideen mit führenden Wirtschaftsvertretern angestoßen.

„Wir stehen an einem Wendepunkt in der Forschung. Das hat der Tag einmal mehr gezeigt. Nicht nur im Bereich Biofabrikation, -elektronik, integrierte mikrophysiologische Systeme und Sensortechnologie für lebendes Gewebe. Bildgebung, Automatisierung und Künstliche Intelligenz bieten uns heute Möglichkeiten, von denen wir vor ein paar Jahren noch geträumt haben. Mit unserer Netzwerkveranstaltung haben wir einen Nerv getroffen. Diese Zukunft beginnt jetzt. Dessen waren sich die Teilnehmer mehr als bewusst. Und ich denke, viele nutzen die Chance dazu, brillante Ideen in die Tat umzusetzen“, fasste Dr. Michael Kröger, Geschäftsführer der InnovationLab GmbH, die Ergebnisse des Tages zusammen.

GENESIS 26 erhielt mit seiner Mischung aus Impulsvorträgen und wissenschaftlich-wirtschaftlichem Austausch durchweg eine positive Resonanz. „Zwei Aspekte waren herausragend. Zum einen lag der Fokus klar auf den Patientinnen und Patienten, zum anderen geht es uns allen um die Frage, wie wir Technologie standardisieren und menschliches Gewebe abbilden können“, bilanzierte Speakerin Dr. Hafsa Munir vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ).

Als einer der Industrievertreter betonte Dr. Jasper Van Hoorick, Mitbegründer und CEO des Biotech-Materialspezialisten BIOINX, einem Spin-off der Universität Gent und der Freien Universität Brüssel: „Diese Veranstaltung bot Überraschungsmomente und war sehr interdisziplinär ausgerichtet. Die Zusammenführung verschiedener Expertisen wird der Schlüssel dafür sein, um den gemeinsamen Kampf gegen Krebs voranzubringen.“

InnovationLab richtete die regionale Networking-Veranstaltung im Bereich Life Sciences zum dritten Mal aus.

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