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29.07.2025

BioCon Valley: Ökonomischer Fußabdruck der Gesundheitswirtschaft im Ostseeraum erstmals erfasst

Die Studie „Der ökonomische Fußabdruck der Gesundheitswirtschaft im Ostseeraum“ gibt eine Übersicht aller Handelsbeziehungen der Gesundheitswirtschaft direkt sowie der von ihr ausgelösten sogenannten Ausstrahleffekte. Die BioCon Valley® GmbH und das WifOR Institute haben die Studie gemeinsam erarbeitet.

Es werden vier Symbole mit jeweils einem Kalender, einem Schriftstück, einem geprüften Schriftstück und einer Rakete stufenweise nach oben verlaufend abgebildet. Symbole sind auf rundem Holz und der Hintergrund türkis.
© Kiattisak – stock.adobe.com
Unternehmenswachstum in Schritten, türkis

Der Ostseeraum spielt für die Gesundheitswirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns eine Schlüsselrolle: als etablierter Kooperationsraum mit gemeinsamen Interessen, hoher Innovationskraft und starken Handelsverbindungen.

Mit der Studie ist auch zum ersten Mal ein Vergleich zwischen der Gesundheitswirtschaft von Mecklenburg-Vorpommern, des Ostseeraums und Europa in volkswirtschaftlichen Zahlen möglich. Darüber hinaus wird die Bedeutung der Branche für diesen Wirtschaftsraum umfassend aufgezeigt. Die Studie ermöglicht neuartige Einblicke in den wirtschaftlichen Ist-Stand und analysiert die Auswirkungen gesundheitswirtschaftlicher Aktivitäten.

Zudem rückt sie die Handelsverflechtungen zwischen Mecklenburg-Vorpommern und dem Ostseeraum in den Fokus. Die Studie stärkt damit auch die Grundlage für eine strategische Zusammenarbeit im demokratischen Ostseeraum. Für Mecklenburg-Vorpommern schafft sie eine belastbare Datenbasis, um die Gesundheitswirtschaft als Schlüsselbranche regional und international weiterzuentwickeln.

Zentrale Ergebnisse

Das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern profitiert in der Gesundheitswirtschaft von seiner geografischen Lage, einer gut ausgebauten Infrastruktur sowie von innovativen Forschungseinrichtungen und einer dynamischen Gesundheitswirtschaft, die sich immer stärker in europäische Netzwerke einbindet.

Wesentliche Elemente der Handelsbeziehungen sind Medizintechnik, pharmazeutische Produkte und biotechnologische Erzeugnisse.

Die Studie wurde im Auftrag der BioCon Valley® GmbH erstellt und durch das Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit des Landes Mecklenburg-Vorpommern finanziert.

Weiterführende Informationen

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