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18.03.2025

ThEEN: Parlamentarischer Abend thematisiert Technologien und Herausforderungen für künftige Energieversorgung Thüringens

Auf dem ersten Parlamentarischen Abend der neuen Thüringer Landtagslegislatur wurde über zentrale Fragen der Energiezukunft im Bundesland diskutiert. Dazu lud das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) am 6. März 2025 rund 100 Gäste ein, darunter Abgeordnete aller Fraktionen sowie zahlreiche hochkarätige Expertinnen und Experten aus Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft.

Das Bild zeigt Fabian Hoppe, Prof. Dr. Michael Stelter, Dieter Ortmann, Dr. Thadäus König, Jana Liebe, Prof. Dr. Mario Voigt, Tilo Kummer, Kristin Weiß, Christoph Frenkel, Prof. Dr. Peter Bretschneider.
V. l.: Fabian Hoppe, Prof. Dr. Michael Stelter, Dieter Ortmann, Dr. Thadäus König, Jana Liebe, Prof. Dr. Mario Voigt, Tilo Kummer, Kristin Weiß, Christoph Frenkel, Prof. Dr. Peter Bretschneider
© ThEEN e. V.
Gruppenfoto Parlamentarischer Abend thematisiert die Technologien und Herausforderungen für die zukünftige Energieversorgung Thüringens

Landtagspräsident Dr. Thadäus König und Ministerpräsident Prof. Dr. Mario Voigt informierten die Gäste über Vorhaben der neuen Landesregierung. Tilo Kummer, Thüringer Minister für Umwelt, Energie, Naturschutz und Forsten, Steffen Schütz, Minister für Digitales und Infrastruktur, und Umweltstaatsekretärin Karin Arndt besuchten am Abend die Veranstaltung.

Ein besonderes Highlight des Abends war der Impulsvortrag von Kristin Weiß, Geschäftsführerin der Stadtwerke Jena Netze GmbH und 1. Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des ThEEN. Mit fundierten Einblicken zeigte sie auf, welche Entwicklungen notwendig sind, um Thüringen langfristig sicher und nachhaltig mit Energie zu versorgen.

Fazit:

  • Erneuerbare Energien sind ein Standortvorteil für Industrie und generieren Wertschöpfung im Freistaat.
  • Die Lösungen für den Umbau der Energieversorgung müssen in enger Zusammenarbeit von staatlichen und nicht staatlichen Akteuren gemeinsam erarbeitet werden sowie versorgungssicher, umweltverträglich und wirtschaftlich sein.
  • Dafür ist Planungssicherheit und eine stringente Energie- und Förderpolitik unabdingbar sowie weiterhin die integrierte Planung und Umsetzung von Strom-, Wärme-, Gasinfrastruktur mit enger Abstimmung zur Raumordnung (integrierte Netzplanung).
  • Betont wurde zudem die engere Einbindung der Bürgerinnen und Bürger durch neue Beteiligungsformate.

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