Meldung
27.11.2024

Strategische Partnerschaft Sensorik: Sensorik und Trägersysteme für die Landwirtschaft der Zukunft

Das Technologieforum des Strategische Partnerschaft Sensorik e. V. in Parsberg-Lupburg thematisierte effiziente und nachhaltige Lösungen für die Herausforderungen der modernen Landwirtschaft durch Agrarsensorik und innovative Trägersysteme. Unternehmen der Region zeigten innovative Ansätze für ressourcenschonende Agrarwirtschaft.

Das Bild zeigt die Teilnehmenden beim Zuhören einer Präsentation.
© Sofia Waffler Fotografie; SPS
Smart Farming made in Bayern: Innovative Ansätze für die Agrarwirtschaft | Effizienz und Nachhaltigkeit vereint

Klimabedingten Herausforderungen wie Welternährung kann durch effizienten Ressourceneinsatz, mithilfe von Sensortechnologie als Übersetzer für Pflanzensprache und Überwachungstool des Pflanzenwachstums, begegnet werden. Bernhard Limbrunner von Fritzmeier Umwelttechnik GmbH & Co. KG stellte in seinem einführenden Vortrag das passende Tool vor, den ISARIA.

Weitere Lösungen präsentierte Josef Schmidt von der digital workbench GmbH. Die Tipard 1800 Multiträgerplattform vereint Geländetauglichkeit und Outdoor-Automatisierungsanwendungen. Das reaktionsschnelle Computer-Vision-System chaLNYX ermöglicht Echtzeit Überwachung und Steuerung von Prozessen.

Wie Technologielösungen miteinander operieren können, griff Markus Lämmermann von Geo-Konzept auf. Das Nutzen von kamerabasierten Systemen und KI ermöglichen Ansätze, Unkraut zu erkennen und zu bekämpfen. Pestizide können zukünftig nur dort eingesetzt werden, wo es notwendig ist, was den Ertrag steigert und den Einsatz von Pestiziden reduziert.

Philipp Braungardt von STEP Systems stellte mehrere Möglichkeiten für die Direktmessung und bedarfsgerechte Steuerung von Bewässerungsprozessen vor, zum Beispiel Anwendungen mit Pattern-Management und Multisensorsysteme PhytoBox. Er betont die Bedeutung der Verlässlichkeit von Echtzeit-Daten für das Smart Farming. Über das Potenzial von Vertical-Farming-Systemen bezüglich Bilddatengenerierung informierte Philipp Flierl vom Technology Campus Parsberg-Lupburg. Mit dem System KI Detect können Beikräuter von Unkraut getrennt werden und mechanisch oder durch Laser vernichtet werden.

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