Meldung
22.10.2024

foodRegio: Faszinierende Einblicke in die Zukunft der Ernährung mit KI

Die dynamische Entwicklung digitaler KI-Technologien im Sektor Ernährung stand am 8. Oktober 2024 in Lübeck im Fokus. Zur Auftaktveranstaltung zum Thema Food-KI kamen Wissenschaftler sowie Vertreterinnen und Vertreter der norddeutschen Ernährungsbranche zusammen. Organisiert wurde die Veranstaltung bei der Firma H. & J. Brüggen vom norddeutschen Ernährungscluster foodRegio.

Jochen Brüggen (in der Bildmitte) bei der Veranstaltung
Jochen Brüggen (M.), Gesellschafter der H. & J. Brüggen KG, bei der Veranstaltung
© KI in der Ernährungswirtschaft, Torsten Becher, H. & J. Brüggen KG
foodRegio: Rückblick auf faszinierende Einblicke in die Zukunft der Ernährung mit KI

In unterschiedlichen Vorträgen stand die Schnittstelle zwischen künstlicher Intelligenz (KI), Produktion, Qualitätssicherung und der Entwicklung von Lebensmitteln im Mittelpunkt. Die KI-Wissenschaftler aus den verschiedensten Anwendungsgebieten beeindruckten die Teilnehmenden mit interessanten Einblicken in die sich rapide entwickelnde Transformation, die durch die verschiedensten Technologien der künstlichen Intelligenz vorangetrieben wird.

Ein zentrales Diskussionsthema für die Nutzung von Technologien mit KI war: Woher kommen die Daten? Daten können mit neuen Technologien sinnvoll ausgewertet werden und im Anschluss können die Daten mit KI in neuen Entwicklungen eingesetzt werden, wie z. B. im Tool des Start-ups „Metadine“ zur Generierung neuer Rohstoffkombinationen für die Entwicklung und Optimierung neuer Lebensmittel.

Zusätzlich erhielten die Teilnehmenden an einem Stand der TH Lübeck aus dem Bereich KI in der Anwendung Einblicke, wie man mit einfachen Mitteln einen Prototyp gestalten kann, um eigene Daten im Bereich von Produktion oder Qualitätssicherung zu erfassen und diese Daten mit KI-Technologien für die betriebliche Weiterentwicklung zu nutzen.

Insgesamt war es eine sehr inspirierende Veranstaltung: Sie hat gezeigt, dass Food-KI und die neusten Entwicklungen zu diesem Thema in der Wissenschaft und in der Ernährungsbranche angekommen sind.

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