Meldung
09.08.2024

nanodiag BW: Clusterkonferenz zur Zukunft der Nanoporenforschung

Gut ein Jahr nach der Gründung haben sich rund 100 Mitglieder und Gäste des Zukunftsclusters nanodiag BW zur jährlichen Clusterkonferenz Ende Juni 2024 in Freiburg getroffen. Im Mittelpunkt stand, wie mit Nanoporentechnologie innovative Verfahren in der Gesundheitswirtschaft etabliert werden können. Teil des Programms waren ein Gründungspanel, bei dem sich Start-ups aus dem Umfeld des Clusters vorstellen konnten, sowie ein Workshop, um die Zusammenarbeit im Cluster noch zielführender zu organisieren.

Würfel bilden das Wort Aus- bzw. Rückblick.
© Fokussiert/Adobe Stock
Aus-/Rückblick grün

Ein Vortrag zu einzelnen Molekülen auf der Basis von Nanoporen leitete den die Konferenz in den wissenschaftlichen Austausch ein. Beim Gründungspanel konnten sich clusternahe Start-ups vorstellen. Vortragende ermutigten das Publikum zur Ausgründung von Unternehmen und Kooperation mit der Wirtschaft. Die Spin-off-Förderung gehört zu den Zielen der Clusters4Future Initiative, zu der nanodiag BW gehört.

Steinbeis Europazentrum hatte einen Workshop initiiert, bei welchem Ideen für eine bessere Zusammenarbeit im Cluster erarbeitet wurden und Projekte besser organisiert werden können. Die Ergebnisse des Innovationsdialogs werden einfließen in die weiteren Planungen und die Vorbereitung der 2. Umsetzungsphase, die im Jahr 2026 beginnen soll.

„Die Fortschrittsberichte unserer Mitglieder und die intensiven Diskussionen bei der Clusterkonferenz zeigen, dass der Cluster ein sehr erfolgreiches erstes Jahr hinter sich hat: Die Basis ist gelegt, die Arbeit läuft mit hoher Intensität und die Vernetzung der unterschiedlichen Disziplinen und Institutionen funktioniert immer besser“, sagt Dr. Hanna Hasselblatt, Clustermanagerin von nanodiag BW. „Die Zeichen stehen gut, dass wir unser hoch gestecktes Ziel erreichen können, mit Nanoporentechnologie innovative Verfahren in der Gesundheitswirtschaft zu etablieren. Die Herausforderungen sind hoch, aber wir haben in den zwei Tagen wieder gesehen, was für ein riesiges Potential die Partner in unser Netzwerk einbringen.“

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