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09.07.2024

BioM: Start-up-Inkubator eingeweiht

Innovative Gründungsteams sollen die Rolle des Großraums München als einen der führenden Biotechnologie-Standorte in Deutschland und Europa stärken und weiterentwickeln. Hierfür hat die BioM Biotech Cluster Development GmbH, die aus dem BMBF-Spitzencluster m4 hervorgegangen ist, den Start-up-Inkubator „Munich Accelerator Life Sciences & Medicine“ (MAxL) in Martinsried eröffnet. Zur Einweihung am 26. Juni 2024 kamen rund 120 geladene Gäste aus Politik, Wissenschaft, Industrie und der Investorenbranche.

Es werden vier Symbole mit jeweils einem Kalender, einem Schriftstück, einem geprüften Schriftstück und einer Rakete stufenweise nach oben verlaufend abgebildet. Symbole sind auf rundem Holz und der Hintergrund türkis.
© Kiattisak – stock.adobe.com
Unternehmenswachstum in Schritten, türkis

Auf 900 m werden zukünftig innovative Therapien und Diagnostika mithilfe hochmoderner Laborausstattung, Co-Working-, Meeting-, Trainings- und Networking-Angeboten bearbeitet.

Der neue Frühphasen-Inkubator, geleitet von BioM, ist speziell auf die Förderung von Pre-Seed- und Early-Start-up-Teams im Bereich Life-Sciences und Healthtech ausgerichtet und füllt eine wichtige Lücke im Ökosystem. Mit der Förderung des MAxL stärkt die Staatsregierung somit nachhaltig die Rolle von Martinsried als einen der führenden Biotechnologie-Standorte in Deutschland und Europa.

BioM als Clustermanagement-Organisation hat Bayern in den letzten 25 Jahren zu einem führenden Start-up-Ökosystem für Biotechnologie entwickelt. Die Förderung von Unternehmertum spielt eine zentrale Rolle, um innovative Ideen aus der Forschung erfolgreich in reale Anwendungen umzusetzen.

„Mit der Eröffnung unseres Start-up Inkubators MAxL setzen wir einen bedeutenden Meilenstein in der Förderung innovativer Ideen und junger Unternehmen im Bereich der Lebenswissenschaften und Medizin. Wir sind stolz darauf, die nächste Generation von Biotech-Pionieren auf ihrem Weg zu begleiten und somit die Zukunft der Medizin aktiv mitzugestalten“, erklärte Prof. Dr. Ralf Huss, Geschäftsführer von BioM.

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