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18.06.2024

Hamburg Aviation: Hamburg und Clean Aviation Joint Undertaking beschließen strategische Zusammenarbeit

Clean Aviation Joint Undertaking und die Freie und Hansestadt Hamburg haben auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) am 6. Juni 2024 ein Memorandum of Cooperation (MoC) unterzeichnet, um die Demonstration von emissionsarmen Flugzeugtechnologien und -konzepten für die Aufnahme des Flugbetriebs bis 2035 zu beschleunigen. Hamburg Aviation ist ein Partner von Clean Aviation Joint Undertaking.

Flugzeug
© frank peters/Adobe Stock
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Die Parteien haben sich auf einen gemeinsamen strategischen Fahrplan für den Netto-Null-Luftverkehr geeinigt, der mit den Zielen des Europäischen Grünen Deals übereinstimmt und die Forschungs- und Innovationsbereiche festlegt, auf die Hamburg seine Anstrengungen konzentrieren soll. Zwischen 2024 und 2027 wird die Stadt Hamburg bis zu 128 Millionen Euro an Investitionen mobilisieren, um Projekte auf regionaler Ebene zu unterstützen und damit einen Beitrag zur strategischen Forschungs- und Innovationsagenda (SRIA) und den Programmzielen von Clean Aviation zu leisten.

"Das ist eine gute Nachricht für die Hamburger Luftfahrtbranche", kommentiert Ralf Gust, Geschäftsführer von Hamburg Aviation. „Diese Initiative ergänzt perfekt die intensiven Bemühungen in der Region Hamburg, die Luftfahrt in eine Post-Carbon-Industrie umzuwandeln, indem sie die vielen Bemühungen von Wirtschaft, Forschung und Politik in Hamburg mit einer europäischen strategischen Roadmap in Einklang bringt. Wir sind sicher, dass sie sich positiv auf die Luftfahrt in Hamburg und ganz Europa auswirken wird“, so Gust weiter.

Die Zusammenarbeit mit den europäischen Regionen zur Erzielung von Synergien ist eine der wichtigsten Triebfedern von Horizon Europe, dem Forschungs- und Innovationsprogramm der EU (2021-2027). Es wird erwartet, dass Synergien zwischen Clean Aviation und regionalen Programmen erhebliche Auswirkungen haben werden, insbesondere in Bezug auf:

  • Mehr emissionsarme Flugzeuge, bahnbrechende Technologien und Konzepte;
  • Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Luftfahrtakteure, insbesondere der KMU;
  • Schaffung von Arbeitsplätzen und Qualifikationen, die für die Umstellung der Luftfahrt auf Klimaneutralität erforderlich sind.

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