ENERGIEregion Nürnberg: Klimapakt-Konferenz „Energiewende – einfach machen!“
Die Konferenz des Projekts Klimapakt2030plus bringt am 10. November 2025 die entscheidenden Akteure der Energiewende in der Metropolregion Nürnberg zusammen: Kommunalverwaltung, Politik auf Kommunal- und Landesebene, Lösungsanbieter aus der Wirtschaft, Netzbetreiber, Stadt- und Gemeindewerke, Energiegenossenschaften, Wissenschaft und weitere wichtige Gestalter des Wandels. Veranstalter ist der ENERGIEregion Nürnberg e. V.
Unabhängige Energieversorgung, regionale Wertschöpfung, ein gesünderes Lebensumfeld – Vorteile und Notwendigkeit der Energiewende liegen auf der Hand. Und doch stockt ihr Fortschritt immer wieder. Wie gelingt es, konsequent voranzukommen?
Auszug aus dem Programm:
- Mutmacher-Impuls „Einfach machen? Energiewende zwischen Anspruch und kommunaler Praxis“ von Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal, Mitglied des Club of Rome und ehemaliger Präsident des Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie
- Podiumsdiskussion mit Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Kommunalpolitik, Wirtschaft und Wissenschaft mit aktiver Beteiligung des Publikums
Fünf Fachworkshops zu zentralen Handlungsfeldern der Energiewende:
- Einfacher machen: Handlungsspielräume nutzen, um Planungsprozesse zu beschleunigen
- Ein System, viele Akteure: Wie gelingt eine bessere Abstimmung bei Netz, Speichern und Erneuerbaren Energien?
- Bessere Entscheidungen dank Energiesimulation: EMN_SIM interkommunal einsetzen
- Gebäudesanierung einfach machen: Zentrale Anlaufstellen als Lotsen auf der Sanierungsreise
- Vom Papier ins Quartier: Wärmewende sektorgekoppelt denken und umsetzen
Co-Organisatoren sind Europäische Metropolregion Nürnberg, Energie Campus Nürnberg, FAU Erlangen-Nürnberg, HafenCity Universität Hamburg, Hochschule Coburg und die Universität Würzburg.
Die Konferenz wird im Rahmen des Projekts „Klimapakt2030plus – Energiewende in der Metropolregion Nürnberg“ durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert.