18.09.2015

Ausgabe September 2015 - Newsletter Clusterplattform Deutschland

Sehr geehrte Damen und Herren,

auch im September sind die deutschen Innovationscluster mit zahlreichen Aktivitäten und Projekten sehr aktiv. Neben Zukunftsthemen wie Industrie 4.0 und Digitalisierung steht insbesondere die Internationalisierung der Clusterakteure im Fokus der Mitglieder des Programms „go-cluster“ und der Spitzencluster. Umfassende Unterstützungsangebote erhalten die Cluster-Organisationen hierbei von den Bundesministerien: Aktuell insbesondere in Form einer internationalen Kooperationsförderung sowie einer Publikation über Fördermöglichkeiten für Clusterakteure. Der Newsletter im September informiert Sie wie gewohnt über Nachrichten, Veranstaltungen und Aktuelles aus den Clustern. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen die Redaktion.

Bundesminister vor Ort beim Software-Cluster in Darmstadt

Am 12. August stellten Vertreter des Spitzenclusters Software-Cluster Bundesforschungsministerin Johanna Wanka und Bundesinnenminister Thomas de Maizière neueste Entwicklungen im Bereich Cybersicherheit vor. Am Standort in Darmstadt, dem „Security Valley”, präsentierten die Technische Universität Darmstadt, die Hochschule Darmstadt sowie die Fraunhofer-Institute für Sichere Informationstechnologie SIT und Graphische Datenverarbeitung IGD Forschungsergebnisse in einer Sonderschau.

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Bundesministerin Wanka besucht it’s OWL

In Paderborn informierte sich Bundesforschungsministerin Johanna Wanka beim Spitzencluster Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe (it’s OWL) über die bisherige Arbeit des Clusters und aktuelle Trends der Elektrotechnik. Dort sprach sie mit Akteuren aus Wirtschaft und Forschung darüber, wie Produktionsprozesse schneller digitalisiert werden können. Entscheidend sei, „die neuen Technologien auf den Hallenboden, also zur Anwendung zu bringen und dabei die Beschäftigten mitzunehmen”, so Wanka.

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Bekanntmachung des BMBF zur „Förderung eines Wettbewerbs zur Anbahnung von Kontakten deutscher Innovationscluster aus Wirtschaft und Wissenschaft mit kolumbianischen Clustern”

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt mit seiner Förderung die Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung durch Innovationscluster. Wegen deren thematischer und räumlicher Konzentration eignen sie sich besonders gut, um den Austausch von Know-how und Erfahrungen anzuregen. Ziel der Förderung ist es, Kooperationen zwischen deutschen und kolumbianischen Cluster-Organisationen und deren Akteuren aufzubauen.

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22. September 2015 ist Bewerbungsschluss für den Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis 2015

Vier Unternehmen und eine Forschungseinrichtung werden auch in diesem Jahr für herausragende Beispiele rohstoff- und materialeffizienter Produkte, Prozesse, Dienstleistungen sowie anwendungsorientierter Forschungsergebnisse durch Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, ausgezeichnet.

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Ein weiteres Mitglied im Programm „go-cluster” erhält das „Silber-Label” der ECEI

Das Innovationscluster GEOkomm e. V. hat das „Silber-Label” der European Cluster Excellence Initiative (ECEI) erhalten. Das Cluster hat mit dem „Silber-Label” dokumentiert, dass es die Handlungs- und Optimierungsvorschläge des Benchmarkings stetig und erfolgreich umsetzt. Das „Silber-Label” ist ein Qualitätsnachweis für das Clustermanagement. Die Kosten für das „Silber-Label” werden für Mitglieder im Programm „go-cluster” vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) getragen. Damit unterstützt das BMWi aktiv die Weiterentwicklung der Exzellenz von Clustermanagements, um deren langfristige nationale und internationale Wettbewerbsfähigkeit zu fördern.

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Publikation „Wirtschaftliche Förderung - Hilfen für Investitionen und Innovationen” des BMWi

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat mit der Broschüre „Wirtschaftliche Förderung” ein Standardwerk zu den Förderangeboten des Bundes veröffentlicht. In enger Bezugnahme auf die Förderdatenbank des Bundes bietet sie der gesamten Wirtschaft und allen Interessierten Orientierungshilfen in der Förderlandschaft und informiert ausführlich über die zahlreichen Fördermöglichkeiten, deren Konditionen und Antragswege sowie Beratungsstellen.

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Sachsen-Anhalt und China planen Zentrum für grüne Technologie

Mit dem „Center for the Economics of Materials” ist ein neues Institut im Spitzencluster BioEconomy Cluster geplant, das den Austausch zu Green Economy zwischen Sachsen-Anhalt und China fördert. Das Vorhaben diskutierten die sachsen-anhaltische Landesregierung, das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM und die Universität Halle-Wittenberg mit einer Delegation der University of International Business and Economics aus Peking. Mit dem Institut des Clusters, das auch Mitglied im Programm „go-cluster“ ist, soll ein Ansprechpartner für Wissenschaft, Wirtschaft und Politik entstehen.

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Universität Kopenhagen wird Teil der Health Axis Europe

Am 27. August trat die Universität Kopenhagen offiziell der Health Axis Europe bei, der auch der biotechnologische Spitzencluster und „go-cluster”-Mitglied BioRN Network e. V. angehört. Christian Tidona, Geschäftsführer des Clusters, betont die zentrale Rolle Kopenhagens unter den biomedizinischen Hubs Europas. Neben BioRN arbeiten Cluster aus Cambridge, Leuven und Maastricht innerhalb der Health Axis Europe an Innovationen im Gesundheitsbereich. Ziel der Initiative ist die Förderung von Innovation und Wachstum durch Wissenstransfer und Kooperation.

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Der Weg ist das Ziel: ClusTour verbindet das Nützliche mit dem Angenehmen

Einen besonders innovativen Weg zur Vernetzung der eigenen Clustermitglieder hat das Cluster Mechatronik & Automation genommen. Lesen Sie dazu mehr in der neuen Ausgabe der ClusterERFOLGE.

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Forum Organic Electronics: Autarke Energieversorgung aus dem InnovationLab

Am Heidelberger InnovationLab des Spitzenclusters Forum Organic Electronics entwickelte das Gründerteam „otego” ein nachhaltiges Konzept zur autarken Energieversorgung speziell für den Bereich Internet of Things. Eine neuartige Folie umgeht den Batteriewechsel: Folienbahnen werden mit Strom leitenden Materialien bedruckt und anschließend zu würfelförmigen Generatoren gefaltet.

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Hamburg Aviation: Finalisten des Nachwuchspreises 2015 stehen fest

Am 1. September gab Hamburg Aviation die Finalisten des Spitzencluster eigenen Nachwuchspreises für 2015 bekannt. Dabei wurden aus den knapp 50 Bewerbungen je drei Arbeiten für die Kategorien „Anwendungsnahe Arbeit” und „Theoretisches Konzept” ausgewählt. Die Siegerehrung findet am 8. Oktober im Rahmen des „Hamburg Aviation Forums” im Hotel Hafen Hamburg statt.

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IKV Aachen: Großprojekt zur Reparatur von CFK-basierten Serienfahrzeugen

Das Institut für Kunststoffverarbeitung Aachen (IKV Aachen) verfolgt in dem Großprojekt zur Reparatur von CFK-basierten Serienfahrzeugen an der RWTH Aachen neue Prinzipien der Industrie 4.0. Die für den Automobilbau zu entwickelnden Elemente müssen maximal wandlungsfähig und informationstechnisch verknüpfbar sein. Im Rahmen des Großprojektes sollen neue Technologien zur Schadenserkennung und Schadensbewertung, zur individualisierten Fertigung von Reparaturmaterialien, sogenannten Patches, sowie zur Durchführung und Qualitätssicherung der CFK-Reparatur entwickelt werden.

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