Meldung
11.06.2026

Zukunftscluster, Spitzencluster und Forschungscampi erfolgreich bei re:publica

21 Zukunftscluster, Spitzencluster und Forschungscampi haben sich Mitte Mai 2026 zum ersten Mal gemeinsam bei der re:publica präsentiert. Besonders deutlich wurde dabei die enorme thematische Bandbreite der beteiligten Cluster und Forschungscampi. Auf der Bühne zeigten sie: Das Innovationssystem in Deutschland – gefördert durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) – ist ein hochpräzises, das neue Ideen nicht nur ankündigt, sondern konsequent zur Umsetzung bringt.

14 Menschen stehen auf einer Bühne; im Hintergrund steht: „Deutschland abgehängt? Im Gegenteil! Deutschlands Innovationsmaschinenraum – Die Zukunftscluster & -campi“
Impression aus der Session „Der Innovations-Maschinenraum Deutschlands: 11 Pioniere live auf einer Bühne“
© Christian Klaus

Der Gemeinschaftsstand entwickelte sich über die drei Veranstaltungstage hinweg zu einem zentralen Treffpunkt für Austausch, Vernetzung und Diskussionen rund um die Zukunft des Innovationsstandorts Deutschland. Besucherinnen und Besucher erhielten Einblicke in konkrete Projekte, Transfergeschichten und regionale Innovationsstrategien aus ganz Deutschland. Gerade die enorme thematische Vielfalt der beteiligten Cluster und Forschungscampi machte den gemeinsamen Auftritt besonders wirkungsvoll und verdeutlichte, wie breit die Zukunftsthemen in Deutschlands Innovationsökosystemen inzwischen aufgestellt sind.

Im Mittelpunkt stand die Botschaft: Deutschlands Innovationskraft existiert – sie bleibt nur häufig unsichtbar. Die beteiligten Cluster und Forschungscampi zeigten auf der re:publica, wie aus wissenschaftlicher Exzellenz konkrete gesellschaftliche Anwendungen entstehen: von neuen Therapieansätzen und Frauengesundheit über Wasserstofftechnologien, Quantensensorik und energieeffiziente KI bis hin zu nachhaltiger Mobilität und maritimen Zukunftstechnologien.

Bühnenauftritt zeigt Stärken der Innovationsökosysteme

Ein Höhepunkt des gemeinsamen Auftritts war die Session „Der Innovations-Maschinenraum Deutschlands: 11 Pioniere live auf einer Bühne“ am 19. Mai auf der Stage 3 der re:publica. Eröffnet wurde die Bühne von Dr. Alexandra-Gwyn Paetz, Abteilungsleiterin Technologische Souveränität & Innovation am BMFTR. Sie hob die Bedeutung regionaler Innovationsökosysteme für den Wohlstand und die technologische Souveränität Deutschlands hervor. In einem bewusst dynamischen Kurzformat präsentierten im Anschluss Vertreterinnen und Vertreter der Innovationsökosysteme konkrete Zukunftsanwendungen und zeigten auf: Deutschland gilt im globalen Wettbewerb oft als zu langsam. Wer genauer hinschaut, sieht jedoch ein hochpräzises Innovationssystem, das neue Ideen nicht nur ankündigt, sondern konsequent in die Umsetzung bringt.

Auch kommunikativ erzeugte der gemeinsame Auftritt hohe Aufmerksamkeit. Zahlreiche Beiträge auf Social-Media-Kanälen griffen das Narrativ des „Innovationsmaschinenraums“ auf und verstärkten die Sichtbarkeit der Initiative weit über die Veranstaltung hinaus. Dabei wurde insbesondere die Rolle der Cluster als „Werkstätten des Wandels“ hervorgehoben – Orte, an denen aus Forschung konkrete Wirkung entsteht. Ergänzend fanden vor Ort Gespräche und Interviews mit Medienvertretungen statt.

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