MCube: Zukunftscluster-Projekt als Beispiel in ARTE-Reihe
Die Zukunft der Mobilität steht vor entscheidenden Fragen. Eine lautet: Kollektiv oder individuell – wie werden wir uns in Zukunft fortbewegen? Dieser Debatte widmet sich eine Folge der ARTE-Reihe „Agree to Disagree! Mobilität – kollektiv oder individuell?“ und greift MCube als Beispiel auf. Sein Projekt ComfficientShare präsentiert einen innovativen Ansatz für Shared Mobility: Carsharing auf Hausgemeinschaftsbasis neu zu denken und so den Zugang zu geteilten Fahrzeugen effizienter und sozial gerechter zu gestalten.
MCube-Projektleiter Nico Nachtigall und Brian Dietermann (beide Technische Universität München, TUM) und MCube-Geschäftsführer Oliver May-Beckmann erläutern das Konzept: Statt Autos zu besitzen, wird in der direkten Nachbarschaft im Haus geteilt – ein Ansatz, der nicht nur nachhaltiger ist, sondern auch die Nutzung von Ressourcen revolutionieren könnte.
Herausforderungen für das Projekt
Soziale Hürden erschweren oft die Akzeptanz und Umsetzung von geteilten Mobilitätsmodellen. Wie lassen sich diese Barrieren überwinden? Die Gäste beleuchten in der Folge die sozialen Dynamiken hinter der geteilten Mobilität und diskutieren, warum gesellschaftlicher Wandel der entscheidende Faktor für den Erfolg solcher Projekte ist.
Die Dokumentation ist ab sofort in der ARTE-Mediathek verfügbar.