Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) Aachen

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Forschung für die Praxis – Innovationen für die Industrie

Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) ist ein Cluster für die Kunststoffverarbeitung, das Ausbildung, Forschung und Technologietransfer effektiv verbindet. Als eines der größten Institute auf dem Gebiet der Kunststoffverarbeitung gründet das IKV auf einem stetig wachsenden Netzwerk mit rund 290 Mitgliedsunternehmen. Die Mitglieder nehmen dabei aktiv Einfluss auf die Ausrichtung der Forschungsaktivitäten, die sich intensiv mit allen Aspekten der Kunststoffverarbeitung beschäftigen.

Wissenschaft und Industrie sind im Cluster eng verzahnt

Wissenschaftler bearbeiten am IKV eine große Bandbreite an Themen. Durch die Nähe zum eigenen Industrienetzwerk fließen die Ergebnisse aus der Forschung direkt zurück in die Praxis. Gemeinschaftsforschungsprojekte sind bei Clustermitgliedern beliebt, weil sie Kosten und Risiken für die Unternehmen minimieren und anwendungsorientierte Ergebnisse liefern, die die Grundlage für Innovation und Fortschritt in Industrie und Handwerk bilden.

Qualifizierte Ausbildung für akademischen Nachwuchs und Fachkräfte

Der Lehrstuhl für Kunststoffverarbeitung der RWTH ist mit Institutsleiter Professor Dr.-Ing. Christian Hopmann am IKV angesiedelt. Studierende werden hier zu wissenschaftlichen Nachwuchskräften ausgebildet. Mit hochqualifizierten Absolventen bedient das IKV die große Nachfrage der Clustermitglieder nach Führungskräften im Ingenieurwesen. Auch die Aus- und Weiterbildung von Handwerkern und Fachkräften in der Kunststoffverarbeitung ist fester Bestandteil der Institutsarbeit.

Das Internationalisierungskonzept des Clusters

In der Fördermaßnahme „Internationalisierung von Spitzenclustern, Zukunftsprojekten und vergleichbaren Netzwerken” unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Internationalisierung des IKV in den kommenden Jahren. Das Internationalisierungskonzept des IKV ist Grundlage und Leitfaden für die Weiterentwicklung der internationalen Aktivitäten und die zunehmende Internationalisierung von Forschung und Entwicklung, der Ausbildungsaktivitäten und des Technologietransfers.

Die formulierten Ziele des Internationalisierungskonzeptes sind

  • der Aufbau nachhaltiger internationaler Kooperationen zwischen dem IKV und priorisierten Partnernetzwerken,
  • langfristige strategische Vorteile für die jeweiligen Standorte durch die Steigerung der Innovationskompetenz und
  • die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit durch eine globale Betrachtung der Wertschöpfungskette.


Bei Erreichung dieser strategischen Ziele lassen sich die Wachstumsmärkte der Zukunft für die Clustermitglieder schneller, profitabler und sicherer erschließen.

Services für die Kunststoffindustrie

Nicht nur Cluster-Mitglieder können auf die Services des Zentrums für Kunststoffanalyse und -prüfung (KAP) zugreifen. Auf ca. 700 m² Laborfläche werden Prüfverfahren angewendet, um Fragen zur Schadensanalyse zu beantworten. Als weiteres Service-Angebot bietet das IKV Netzwerkmitgliedern u.a. auch Beratung in technischen Fragen.

Ansprechpartner

Dr.-Ing. Torben Fischer
Seffenter Weg 201
52074 Aachen
T +49 241 80-93823

Informationen zum Innovationscluster:

Mitglieder / Clusterakteure

  • Anzahl insgesamt: 293

  • kleine und mittlere Unternehmen: 53
  • Großunternehmen: 199
  • Universitäten und Hochschulen: 7
  • Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen: 7
  • sonstige Organisationen: 27

Mitgliederliste

Forschungsfelder

  • Additive Fertigung
  • Integrative Kunststofftechnnik
  • Kunststoffindustrie 4.0
  • Leichtbau

Internationalisierung: Australien, Belgien, China, Deutschland, Dänemark, Ecuador, Frankreich, Irland, Israel, Italien, Kolumbien, Niederlande, Schweiz, Südkorea, USA, Österreich

Anzahl der Mitarbeitenden: 12

Gründungsjahr der Organisation: 1951

Exzellenz-Maßnahmen und Auszeichnungen

Logo des Programms go-cluster Silber Label