Veranstaltung

AFBW: 7. Fachkongress Composite Simulation in Augsburg

Herausforderungen und Methoden bei der Simulation von Faserverbundwerkstoffen

Beginn:21.02.2018 - 15:00 Uhr
Ende:22.02.2018 - 17:30 Uhr
Ort:Augsburg

Der 7. Fachkongress Composite Simulation (FCS) mit dem Thema „Herausforderungen und Methoden bei der Simulation von Faserverbundwerkstoffen” findet am 21. und 22. Februar 2018 im Technologiezentrum Augsburg (TZA) statt. Erstmals veranstalten die Allianz Faserbasierte Werkstoffe Baden-Württemberg (AFBW) und der Carbon Composites Baden Württemberg (CC BW), eine Regionalabteilung des Carbon Composites e. V. (CCeV), in einer Cross-Cluster-Kooperation den FCS gemeinsam. Der Fachkongress bietet auf vielfachen Wunsch wieder eine Vortragsveranstaltung am Vortag an. Die Teilnehmenden haben daher Zeit zum Austauschen und Netzwerken.

Zum Auftakt wird für alle Interessierten eine Vortagveranstaltung am 21. Februar 2018 beim DLR Zentrum für Leichtbauproduktionstechnik (ZLP) in Augsburg organisiert. Das ZLP will das Innovationsnetzwerk in Augsburg weiter stärken und die Grenzen bisheriger Automationsansätze in der Produktion von CFK-Bauteilen für die Luft- und Raumfahrt deutlich nach oben verschieben. Der Ausklang dieses Tages wird eine Besichtigung der Brauerei Riegele sein mit anschließendem gemütlichen Beisammensein und Abendessen in der Kaminstube.

Die computergestützte Simulation gewinnt für die Konstruktion von Bauteilen aus Composites immer mehr an Bedeutung. Für eine optimierte Bauteilauslegung und die Lösung spezifischer Produktanforderungen ist der Einsatz moderner Simulationsmethoden heute unverzichtbar. Jedoch sind zahlreiche Fragestellungen in diesem Zusammenhang noch nicht ausreichend beantwortet: Sie reichen von der Prozesssimulation bei der Verarbeitung der Bauteile und Komponenten bis zur Simulation des Bauteil- und Faserverhaltens bei unterschiedlichen Belastungsfällen.

Namhafte Referenten berichten über den Stand der Technik und in parallelen Themenstrecken über Bauteil- und Prozesssimulation sowie Material- und Mikrostrukturmodellierung. In einer begleitenden Ausstellung präsentieren Firmen und Institute ihre Kompetenzen und bieten die Möglichkeit zum Dialog.

Die Start-up-Area ermöglicht es Teilnehmenden zudem, junge Unternehmen und deren Produkte kennenzulernen.