Nordrhein-Westfalen

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In ihrer auf die Leitmärkte der Zukunft ausgerichteten Innovationsstrategie verfolgt Nordrhein-Westfalen das Ziel, durch eine enge Vernetzung aller Akteure entlang der Wertschöpfungskette neue Innovationspotenziale frühzeitig zu identifizieren, vorhandene Stärken weiterzuentwickeln und ein gesellschaftliches Klima zu schaffen, das für Innovationen förderlich ist. Ein wichtiges Element zur Umsetzung dieser Leitmarktstrategie bilden die vom Land geförderten 14 Landescluster:

  • Biotechnologie (BIO.NRW)
  • Chemie (CHEMIE.NRW)
  • Ernährung (Ernährung.NRW)
  • Energiewirtschaft und anwendungsorientierte Energietechnik (EnergieRegion.NRW)
  • Energieforschung und forschungsintensive Energietechnologien (CEF.NRW)
  • Gesundheitswirtschaft und anwendungsorientierte Medizintechnologien (CGW.NRW)
  • Kulturwirtschaft (CREATIVE.NRW)
  • Kunststoff (Kunststoff.NRW)
  • Logistik (Logistik.NRW)
  • Maschinen- und Anlagenbau/Produktionstechnologien (Produktion.NRW)
  • Medien (Medien.NRW)
  • Medizinforschung/forschungsintensive Medizintechnologie (InnovativeMedizin.NRW)
  • Nano-Mikrotechnologien/neue Werkstoffe (NMWP.NRW)
  • Umwelttechnologien (Umwelttechnologien.NRW)


In ihren Themenfeldern arbeiten die Landescluster eng mit regionalen und/oder fachlich orientierten Netzwerken zusammen.

Zudem wird die Netzwerkbildung innerhalb der Wissenschaft von der Landesregierung unterstützt. Das Kompetenznetzwerk Stammzellforschung NRW z. B. konzentriert sämtliche Forschungsarbeiten der adulten und embryonalen Stammzellforschung. Mehr als 30 biomedizinische Institute sind in diesem Netz zusammengeschlossen, um Stammzellforschung verantwortbar und transparent zu gestalten. Das landesweit organisierte Netzwerk umfasst die zwei Arbeitsgemeinschaften Biomedizin und Ethik – Recht – Sozialwissenschaften.

(aktualisiert im September 2016)