Meldung
20.04.2017

BMWi: Parlamentarischer Staatssekretär Dirk Wiese eröffnet die „go-cluster” Jahrestagung 2017

Der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Dirk Wiese, hat heute die „go-cluster” Jahrestagung 2017 unter dem Motto „Aktuelle Trends und Zukunftsthemen aus der Clusterwelt” eröffnet. Gleichzeitig gaben Staatssekretär Dirk Wiese und Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen (Bundesministerium für Bildung und Forschung) den Startschuss für die erste bundesweite Clusterwoche. Die Clusterwoche Deutschland bietet unter der Schirmherrschaft von Brigitte Zypries, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie und Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, in mehr als 150 clusterspezifischen Veranstaltungen bundesweit die Möglichkeit zum Vernetzen.

Dirk Wiese, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, eröffnete die diesjährige „go-cluster” Jahrestagung
Dirk Wiese, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, eröffnete die diesjährige „go-cluster” Jahrestagung
© VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
BMWi: Parlamentarischer Staatssekretär Dirk Wiese eröffnet die „go-cluster” Jahrestagung 2017

Parlamentarischer Staatssekretär Dirk Wiese: „In Innovationsclustern profitieren ganz besonders kleine und mittlere Unternehmen und Start-ups von der gezielten Zusammenarbeit mit Großunternehmen und Forschungseinrichtungen.”

Die 92 Innovationscluster des Exzellenzprogramms „go-cluster” aus allen Regionen Deutschlands sind Vorreiter für Innovationen und tragen mit mehr als 15.000 Clusterakteuren, darunter fast 10.000 kleine und mittlere Unternehmen sowie rund 2.000 Großunternehmen, zur Stärkung der deutschen Wirtschaft bei.

Im Fokus der Jahrestagung mit rund 200 Teilnehmenden stehen zukünftige Entwicklungen und Innovationen der Clusterpolitik. In einer Reihe interaktiver Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen, angereichert durch konkrete Erfolgsbeispiele, geht es um Themen wie Open Innovation, Fachkräftesicherung durch Aus- und Weiterbildung, Potenziale nicht-technischer Innovationen sowie neue Optionen für das Clustermanagement. Hohes Innovationspotenzial findet sich vor allem an den Grenzen von Branchen und Technologiefeldern. Deshalb ist die Vernetzung und Kooperation der beteiligen Innovationscluster untereinander so wichtig.

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